Windows 11 mit dem Microsoft Endpoint Manager (ehemals Intune)

Mit dem Release von Windows 11 bekommen die Anwender neue Features sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche.

Zu den interessantesten Features zählt wohl die Unterstützung von Android Apps unter Windows. Mit Windows 11 ist es möglich, Android Apps direkt aus dem Windows Store zu installieren. Zusätzlich verspricht Microsoft, Updates bis zu 40% kleiner zu halten.

Durch die neue Oberfläche für Windows 11 im „Fluent Design“ wird der Desktop komplett überarbeitet. Aus dem Startmenü wird die Dock und bringt die größte sichtbare Änderung mit sich.

Vorbereitung für Windows 11

Hardware Requirements

Bevor wir mit Windows 11 beginnen können, sollte sichergestellt werden, dass die Mindestanforderungen der unterstützten Hardware abgedeckt werden.

Bei den Prozessoren wäre das für die Intel i-Core Serie mindestens die Generation 8, bei den AMD Ryzen Prozessoren muss mindestens die Generation 2xxx  verbaut sein.

Die Anforderungen an den Arbeitsspeicher wurden im Gegensatz zu Windows 10 von 1 GB auf 4 GB angehoben. Auch der Festplattenspeicher wurde von 20 GB auf 64 GB erhöht.

Die neue Mindestanforderung eines aktivierten TPM 2.0 Chips ermöglicht es, die Sicherheitsfeatures von Windows 11 nutzen zu können. Unter anderem sind das BitLocker und die Windows Hello Anmeldung.

Endpoint Analytics

Mit Hilfe des Microsoft Endpoint Managers (ehemals Intune) ist auf einen Blick zu sehen, welche Geräte die Voraussetzungen für Windows 11 erfüllen. Notwendig hierfür ist, dass die Endpoint Analytics aktiviert sind.

Im Report „Work from anywhere” ist eine Übersicht darüber zu finden, wie viel Prozent der Geräte die Hardwareanforderungen erfüllen und welche Komponenten bei Nichterfüllung ein Upgrade blockieren.

Wer mehr Details und jedes Gerät einzeln betrachten will, findet diese unter dem Reiter „Windows“.

Upgrade Prozess

Für das Upgrade der bestehenden Windows 10 Geräte auf Windows 11 bietet der Microsoft Endpoint Manager die „Feature Update“ Policy.

Hierzu wird eine neue „Feature Update Policy“ im Endpoint Manager unter „Devices“ erstellt. In dieser Policy wird Windows 11 als Update ausgewählt. Im Anschluss muss diese Policy nur noch einer (A)AD Device Gruppe zugewiesen werden und die ausgewählten Geräte erhalten zum nächstmöglichen Zeitpunkt das Upgrade zu Windows 11.

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