Oktober 2022
Autor:in des Beitrags
Michael
Team Lead Cloud Productivity
Veröffentlicht am
28.10.2022 von Michael
Aktualisiert am
28/10/2022
Jetzt Blogbeitrag teilen
Xing LinkedIn Facebook Twitter

PERMISSIONS MANAGEMENT MIT MICROSOFT ENTRA

Das Microsoft Entra Permissions Management verspricht nichts weniger als das Erkennen, die Überwachung und die Beseitigung von Berechtigungsrisiken für alle Identitäten und Ressourcen! Doch was genau steckt dahinter und wie funktioniert die neue Microsoft-Lösung?

Unter dem Dach von Entra sammelt Microsoft drei verschiedene Produkte: Das bekannte Azure Active Directory, die blockchainbasierte Identitätslösung Verified ID (mit der wir uns in einem früheren Artikel beschäftigt haben Azure Active Directory Verifiable Credentials | Blockchain-ID-aaS | Blog (provectus.de)) und eben das Permissions Management.

Microsoft hat das Produkt von CloudKnox übernommen, um eine Lösung im Bereich des Cloud Infrastructure Entitlement Management (CIEM) anbieten zu können.

Das Permissions Management arbeitet mit Schnittstellen zu Microsoft Azure, Amazon Web Services (AWS) und Google Cloud Platform (GCP), um in den dortigen Infrastrukturen das Prinzip der geringstmöglichen Berechtigungen (Principle of Least Privilege) zu automatisieren.

Konkret bedeutet das, dass Computingressourcen, Containercluster, serverlose Funktionen sowie Datenbanken auf ihre administrativen Berechtigungen hin geprüft werden.

Gleichzeitig wird kontrolliert, ob diese Berechtigungen tatsächlich genutzt werden oder inaktiv sind.  Ziel ist es, ungenutzte Berechtigungen zu entziehen, bevor sie in falsche Hände geraten und damit Schaden anrichten können. Die Remediation, also der Entzug von Berechtigungen, kann direkt aus dem Permissions Management heraus vorgenommen werden. Genauso können umgekehrt auch Berechtigungen via Permissions Management vergeben werden. Adminstratoren haben die Möglichkeit, sich über ein Self Service-Portal temporäre Berechtigungen zu beantragen.

Das Permissions Management bietet verschiedene Möglichkeiten des Monitorings, integriert Machine Learning, erkennt Anomalien und generiert Alarme. Aushängeschild ist der sogenannte Permission Creep Index (PCI) mit einer Skala von 0 bis 100. Je höher der Wert, desto ungünstiger die aktuelle Berechtigungsstruktur.

Sie möchteN mehr infos?

Wir sind für SIE da.

Auch für Ihre Herausforderung bieten wir die passende Lösung. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir unterstützen Sie gerne.

FLORIAN RZYTKI | Head of Sales

+49 89 71040920

florian@provectus.de

 

Zum Kontaktformular

 

Das könnte dich auch interessieren

Webinar

Wenn die KI-Idee schneller ist als die Cloud-Reife

Wie wird aus einer guten KI-Idee eine tragfähige Lösung? Im Webinar zeigen wir anhand eines Praxisbeispiels, welche Cloud-, Daten- und Betriebsgrundlagen es braucht, damit KI-Anwendungen sicher, nutzbar und erweiterbar werden.
Weiterlesen
Blogbeitrag

Microsoft Funding für Ihre Azure-Projekte

Welche Azure-Projekte können von Microsoft Funding profitieren? Unser Beitrag zeigt, welche Vorhaben infrage kommen, wann sich eine Prüfung lohnt und wie aus einer Projektidee eine konkrete Fördermöglichkeit wird.
Weiterlesen
Blogbeitrag

Kritische Sicherheitslücken in Citrix NetScaler: Sofortiges Handeln erforderlich

Kritische Sicherheitslücken in Citrix NetScaler ADC und Gateway. Prüfen Sie betroffene Versionen und sichern Sie Ihre Systeme mit den aktuellen Sicherheitsupdates ab.
Weiterlesen
Webinar

Von der Cloud-Idee zum konkreten Azure-Projekt: Mit Microsoft Funding schneller in die Umsetzung

Wie wird aus der Entscheidung für Azure ein konkretes Projekt? In unserem Webinar erfahren Sie, wie Sie Migration und Modernisierung strukturiert planen, Workloads priorisieren und Microsoft Funding gezielt einbinden.
Weiterlesen
Blogbeitrag

Microsoft setzt auf Passkeys: Warum Unternehmen jetzt ihre MFA-Prozesse neu denken sollten 

Microsoft setzt zunehmend auf Passkeys und phishing-resistente Authentifizierung. Wir zeigen, was das für Onboarding und MFA-Recovery bedeutet und wie der Temporary Access Pass dabei unterstützt.
Weiterlesen
Blogbeitrag

mbuf Jahreskongress 2026

Das Event des Microsoft Business User Forums – Austausch, Wissen und Vernetzung im Microsoft-Umfeld. Seien Sie dabei!
Weiterlesen
Webinar

Datenklassifizierung: Was NIS2, Copilot und KI von Ihren Daten einfordern und wie Sie jetzt das Fundament legen, das wirklich hält

Viele Unternehmen haben Sensitivity Labels – und trotzdem bleiben große Teile ihrer Daten unklassifiziert. Im Webinar zeigen wir, wie Microsoft Purview und Informationscluster die Basis für Copilot, KI und Compliance schaffen.
Weiterlesen
M365 Summit

M365 Summit – Bereit für die Zukunft mit Microsoft 365?

Treffen Sie uns beim M365 Summit 2026 in Mainz und erleben Sie unsere Session mit MLP rund um Power Platform und KI-Transformation.
Weiterlesen
Blogbeitrag

Warum Exit-Readiness zu einer belastbaren Cloud-Strategie gehört 

DORA, NIS2, DSGVO & Co. erhöhen die Anforderungen an den Umgang mit Cloud-Abhängigkeiten. Wir zeigen, warum Exit-Readiness zunehmend zur Compliance-Pflicht wird und welche Nachweise Auditoren konkret erwarten.
Weiterlesen
Blogbeitrag

Typische KI-Workflows im Unternehmen: Welche Aufgaben in Chat, Agenten und Zielsysteme gehören

Gute KI-Workflows entstehen durch klare Arbeitsteilung: Wir zeigen, welches Werkzeug sich für welchen Arbeitsschritt eignet – und wie KI dadurch effizienter und wirtschaftlicher wird.
Weiterlesen
Jetzt Blogbeitrag teilen
Xing LinkedIn Facebook Twitter